Aus dem Englischen von Harry Rowohlt. Immer nur Katzen, Hunde, Goldfische und Hamster als Haustiere sind langweilig. Warum nicht mal ein Nashorn, und erst noch ein billiges? Der Kinderbuchautor Shel Silverstein zeigt, was man mit einem Nashorn so unternehmen kann - nämlich alles!
Hingerissen hat Rezensent Peter Kümmel dieses Bilderbuch betrachtet, das ihm überzeugend darlegen konnte, warum der Besitz eines Nashorns zwingend, ein Leben ohne Nashorn ziemlich sinnlos ist. Nicht nur die popmusikhafte, weltumarmende Liebesbotschaft des Autors, auch der "knorpelige Augenblickscharme" seiner Zeichnungen versetzen den Rezensenten in Nashornomanie. Und in Begeisterung für dieses Buch.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…