Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Da bewegt sich doch etwas! Die Linie - ist sie krumm oder gerade? Und dort sieht man zwei Gesichter oder ist es doch eine Landschaft? Tanzende Punkte, flimmernde Linien, absurde Perspektiven - die Künstler haben es schon immer verstanden, mit unseren Wahrnehmungen zu spielen. Aber wie funktionieren ihre Tricks? In diesem Buch werden sie alle aufgedeckt und können mit einfachen Experimenten nachgemacht werden.
Mit großer spielerischer Hingabe bespricht Hanno Rauterberg dieses Kunstbuch für Kinder, das seinen Informationen zufolge höchst anschaulich und vergnüglich Künstler-Tricks und Täuschungstechniken quer durch die Kunstgeschichte offen legt. Silke Vry habe sich viele Seh- und andere Spiele einfallen lassen und öffne den Blick dafür, dass den Augen nicht zu trauen ist. Sie mache Lust auf Kunst und ästhetische Erfahrung, lehre, dass man nicht nur mit den Augen sondern auch dem Verstand sehen würde. Punkten kann die Autorin beim Kritiker auch, weil sie mit diesem Buch nicht so "bildungseifernd" wie andere Kinderkunstbücher daher kommt.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…