Dieses Buch untersucht miteinander konkurrierende Konzepte der Traumforschung, mit denen Freud sich schon als Student auseinandergesetzt hat. Es beschreibt die Tradition einer unbewusst symbolisierenden Traumfantasie, die Wilhelm Wundt und seine Schule in Leipzig ablehnten und skizziert die lange Geschichte der Wunschtheorie. Indem Freuds "Traumdeutung" erstmals in den Kontext einer wenig bekannten Forschungstradition gestellt wird, lassen sich seine literarischen Vorbilder und Anknüpfungspunkten auffinden. Biografien prominenter Traumforscher schließen die Arbeit ab.
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