Stefan Klein erzählt in seinem Buch 'Das All und das Nichts. Von der Schönheit des Universums' Geschichten über Raum und Zeit.
Gibt es das Nichts? Sind Raum und Zeit nur Illusionen? Reicht unser Verstand aus, um das All zu verstehen? Und warum sind wir auf der Welt? Die Physik des 21. Jahrhunderts verändert unsere Sicht auf die Welt und uns selbst. Ausgehend von der Blüte einer Rose spürt er der Schönheit des Unbekannten nach, beim Betrachten des Wetters erklärt er die Unberechenbarkeit der Welt, und mittels einer Kriminalgeschichte führt er uns die wahre Gestalt des Raumes vor Augen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.11.2017
Rezensentin Sibylle Anderl lauscht aufmerksam, wenn Stefan Klein ihr vom Universum erzählt. Erzählt, wohlgemerkt, denn der Autor nimmt sich eine Menge Freiheiten, plauscht wortgewaltig und bildreich über den Urknall, Paralleluniversen, dunkle Energien und Quantenmechanik und dergleichen mehr, meint Anderl. Ohne Vorwissen, warnt sie, besteht die Gefahr, dass dem Leser die Grenzen zwischen der literarischen Freiheit des Autors und den wissenschaftlichen Tatsachen verschwimmen. Wer sich hingegen schon etwas auskennt mit der Schönheit des Universums, erklärt sie, kann sich an den mal poetischen, mal provokanten Bildern und Formulierungen oder auch Unschärfen reiben und sich im Anhang des Bandes mit Fachliteratur-Hinweisen eindecken.
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