Mit einem Nachwort des ruandischen Filmemachers Kivu Ruhorahoza. "Mama … warum gibt es keine Bilder von dir, als du klein warst?", wird Tete Loeper eines Tages von ihrer kleinen Tochter zu Hause im Schwarzwald gefragt. Da begreift sie, dass sie sich den Ereignissen ihrer Kindheit stellen muss - um ihren Kindern Antworten zu geben und Wege zu finden, aus den Schatten der Vergangenheit hinauszutreten. Sie reist nach Ruanda, um gemeinsam mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern, die überlebt haben, und Freunden den Erinnerungen an ihre Kindheit während eines Genozids nachzuspüren und ihre Geschichte aufzuschreiben. Aus der Sicht eines Kindes erzählt sie, wie die Unbeschwertheit einer Kindheit zerstört wird und fortan Schrecken, Angst, Verlust und Flucht das Leben bestimmen.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…