In der Play Zone gibt es nur eine Beschäftigung: das Spiel. Auf dem Computer, als Wette, als Quiz. Jederzeit und überall. Nur wer siegt, sammelt Punkte, und nur gegen Punkte erhalten die Menschen das Nötigste. Wer sein Leben setzt, kann sagenhaften Reichtum erlangen oder geht elend zu Grunde. Als der berühmte Spiele-Erfinder Minz verschwindet, wird seine Meisterschülerin Soni auf ihn angesetzt. Ihr Preis: Staatschef Salamar soll sie zum größten Star der Play Zone machen. Gemeinsam mit ihrem Freund Kenjo steigt Soni in die Schattenzonen der Spiele-Welt hinab. Noch ahnt sie nicht: Minz ist ganz nah - und hütet ein schreckliches Geheimnis. Das letzte Spiel hat schon begonnen ?
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 23.05.2003
Susanne Herda mochte diesen Science-fiction-Krimi überhaupt nicht mehr aus der Hand legen, so temporeich und spannend fand sie ihn. Man merke es der Geschichte an, dass sich Autor Feibel offenbar viel mit Computerspielen beschäftigt. Wenn man so wolle, stehe "jedes Kapitel für ein neues Level mit fortschreitendem Schwierigkeitsgrad und weiteren Feinden". Das offene Ende lässt Herda auf eine Fortsetzung hoffen.
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