Aus dem Italienischen von Sylvia Höfer. Manche Verehrer behaupten, Federico Fellinis Hauptwerk sei Fellini selbst. Tullio Kezich entdeckt und entwirrt dieses Werk, analysiert und beschreibt den Menschen Fellini, die Kunst Fellinis, den Mythos Fellini. Diese leidenschaftliche Biographie autorisiert sich durch den ungewöhnlich intensiven Dialog mit dem genialen Regisseur, durch Enthüllungen in aller Freundschaft, Schilderungen von Besuchen am Drehort, Berichte von gemeinsamen Reisen, durch die profunde Kenntnis der Filme und sorgfältige Nachforschungen in seinem Umfeld, in Bibliotheken und Filmotheken.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…