Aus dem Russischen von Hannelore Georgi und Harald Schubärth. Rogowin berichtet über die Oppositionellen im Untergrund und in der Verbannung. Weitere Themen dieses Bandes sind "Stalinismus und Faschismus", die Politik der Volksfront, die Stachanowbewegung und die soziale Polarisation. Andere Kapitel sind "Die Sowjetunion in den Augen Lion Feuchtwangers" und " Der Stalinismus und die gesellschaftliche Meinung im Westen".
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.09.2000
In einer kurzen Besprechung zeigt sich der Rezensent mit dem Kürzel "pes." wenig begeistert von diesem Band. Weder biete das Buch wirklich Neues, noch seien die Überlegungen des Autors "originell". Die "Methode des `was wäre gewesen wenn`" findet der Rezensent äußerst fragwürdig. Wie der Leser erfährt macht sich der Autor auf die Suche nach `Alternativen` zum Stalinismus und findet unter den vielen Revolutionären von 1917 dann auch den ein oder anderen, "dem man nacheifern kann". Für diese Überlegungen ist der Preis allerdings ziemlich hoch, findet der Rezensent.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…