Aus dem Französischen von Eugen Helmlé und C. Bernd Sucher.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 30.12.2000
Das Buch für alle und keinen kennen wir schon. Nun gibt es auch "ein Buch fürs Zwischendrin". Fritz Göttler hat es gelesen und weiss selbst nicht, wie`s ihm geht damit: "Vier Stücke, ohne dramatische Handlung - nichts als das Spiel des Zufalls ... kaum eigentliche Kommunikation". Dennoch: Man komme in eine merkwürdige Beschwingtheit beim Lesen. Woran das wohl liegt? - An Baudelaire, Beckett, Ph. Roth, Kundera? An Auschwitz vielleicht? Das geht dem Rezensenten so durch den Kopf. Und uns auch: Hier rein - da raus.
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