Stichwort

Alaska

2 Presseschau-Absätze
Magazinrundschau 16.05.2019 […] 8 Milliarden Dollar, die es Alaska erlauben sollen, sein Budget einzuhalten und zugleich die Schaffung einer (in Alaska bisher nicht existenten) Einkommenssteuer zu vermeiden. Auch die Öldividende für alle Wahlberechtigen soll erhalten bleiben. Dunleavy, ein Republikaner, versprach im  Wahlkampf zwar mehr öffentliche Sicherheit, aber er versprach auch, dass die Alaskaner weiterhin ihre Ölschecks bekommen […] Wer diesen Artikel liest, wird jede Alaska-Romantik fahren lassen. Trübsinniger, als hier beschrieben, kann das Leben kaum sein. Kyle Hopkins ist für Propublica und die Anchorage Daily News in Dutzende abgelegener Dörfer gefahren und hat mit Dorfpolizistinnen gesprochen, die sich mit kaum zu bewältigenden Problem konfrontiert sehen. In Alaska ist die Selbstmordrate höher als irgendwo sonst in den […] Vereinigten Staaten, Alkohol ist ein riesiges Problem und die Raten für sexuelle Gewalt liegen dreimal höher als im Landesdurchschnitt - außer an der Westküste Alaskas, da sind sie nochmal doppelt so hoch. Eines der größten Probleme, so Hopkins , ist, dass es in vielen Dörfern überhaupt keine Polizei und nicht mal provisorische Gefängniszellen gibt. Hintergrund ist die seltsame Politik der Subvention […]
Magazinrundschau 15.01.2015 […] Peter Barnes will in Guernica mit dieser Idee die darbende Mittelschicht retten. Sein Ausgangspunkt ist eine Erfindung eines republikanischen Senators in Alaska, der einen Teil der Öldividende auf die Bevölkerung umlenkte, so dass jeder Einwohner Alaskas jährlich 1.000 bis 3.000 Dollar erhält - kein schlechtes Zubrot für eine vierköpfige Familie! Ähnlich, so argumetiert Barnes, könnten etwa luftverschmutzende […] oder Regierungsprogramme. Einmal eingeführt, basieren sie allein auf dem Markt. Und da dieses Einkommen legitim ist, kann es nicht als Wohlfahrt betrachtet werden. Es ist wichtig anzumerken, dass die Alaska-Dividenden immens populär sind. Politiker beider Parteien singen Loblieder auf sie, genau wie die Wähler." […]