Stichwort

Drake

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Magazinrundschau 21.10.2019 […] kämpfte, von einem Volk verwegener Freibeuter, die kühn gegen jede Wette gewannen... David Davis erklärte in der Pro-Leave-Dokumentation 'Brexit; The Movie', 'unsere Geschichte ist bis zurück zu Francis Drake eine Geschichte der Händler und Freibeuter. Darin sind wir gut.' Dominic Raab fordert die Briten auf, zu ihrer historischen Rolle als Händler und Freibeuter zurückzukehren'. Eine solche Rhetorik zeigt […] Vormacht des britischen Handels durchsetzte. Stattdessen belässt sie es bei vagen Appellen an den Freibeuter-Spirit, an schneidige Briten, die größeren Mächten die Bärte versengten. Das Gerede von Francis Drake erinnert an das elisabethanische Ideal von Piraten, Kaperfahrten und Wagemut, nicht die Kanonenboote und Schlachtschiffe des viktorianischen Zeitalters. So spielt die Rhetorik das Ausmaß der britischen […]
Efeu 05.07.2018 […] "Wenig heavy Trapshit" gibt es auf dem neuen Drake-Album "Scorpion" zu hören, schreibt Juliane Liebert in der SZ.  Das Album bricht derzeit sämtliche Streaming-Rekorde und bringt das Netz in Wallung wie zuletzt keine zweite Neuveröffentlichung. Mitunter klingt das "emotionale Synthglissando wie Klagegesänge von Aliens", schreibt Liebert weiter. Drake "schafft es, eine besondere Glaubwürdigkeit und […] Darauf kommt auch Daniel Gerhardt auf ZeitOnline zu sprechen, der eine "Wende im Hip-Hop-Zeitgeist" beobachtet, die Drake und dessen Emo-Rap nun in die Karten spielt: Nach den politischen Jahren des Raps zeigt sich die Szene derzeit "so dramafixiert wie lange nicht mehr. ... Während Drake zum Black-Lives-Matter-Programm der vergangenen Jahre wenig beitragen konnte, hat er für die neue Seifenopern-Ära […]
Efeu 30.03.2017 […] Jens-Christian Rabe staunt in der SZ: Drakes Album "More Life" wurde allein in der ersten Woche seit seinem Erscheinen satte 384,8 Millionen mal gestreamt - so oft wie kein anderes Album zuvor. Ein schlagender Beweis dafür, wie wichtig Streaming heute insbesondere für die schwarze Musik geworden ist. Das schlägt sich auch in der Ästhetik der Musik nieder, meint Rabe: Nicht nur die Zahl der Stücke pro […] eher edle, mitunter nahtlos ineinander übergehende, stark repetitive, manchmal avantgardistisch minimalistische Soundlandschaften, mal mit etwas mehr, mal mit etwas weniger tiefen Bässen, über die Drake dann mit seiner typischen, leicht leiernden Softie-Stimme rappt und singt. Letztlich ist es Musik, die einen nicht für ein paar Minuten mit einem Knall aus dem Alltag herauslotsen, sondern als Tonspur […]