Stichwort

Karen Duve

15 Presseschau-Absätze
9punkt 18.10.2014 […] ihm 1984 den Essay "L"Horreur de la Politique" gewidmet"). Anders als Orwell hat er stets einen Sinn fürs Komische bewahrt, der seinen Werken Würze gibt." Das Ende der Menschheit steht bevor und Karen Duve nicht mit einem Transparent in der Fußgängerzone sondern mit einem neuen Buch im Markt: "Warum die Sache schiefgeht", ein Pamphlet, kein Roman. Peter Unfried porträtiert die Schriftstellerin in der […] Energie-, Flüchtlings- und Kriegskrisen zusammenbricht, sondern dass das jeder weiß, der es wissen will. Und es keinen interessiert, vor allem nicht die sogenannten Entscheider." Dagegen träumt Karen Duve von einer neuen 68er-Bewegung, die heutigen Entscheidern das Heft aus der Hand nimmt. Auch Georg Diez denkt in seiner Spiegel Online-Kolumne über das Ende der Menschheit nach. Außerdem: In der NZZ […]
Feuilletons 13.05.2008 […] Karen Duve hat ihre Zeit als Taxifahrerin in den achtziger Jahren in einen Roman gegossen. Dirk Knipphals hat selbst mal Leute durch Berlin kutschiert und findet in "Taxi" einen Haufen authentischer Geschichten wieder. "Randvoll ist dieses Buch mit Erfahrungen, die man in den Achtzigern als Taxifahrerin machen konnte. Und so kann man das Glas immerhin als halb voll ansehen. Aber was man beklagen kann […] und zur literarischen Gestaltung dieser Erfahrungen. Und das macht im Ganzen diesmal doch nervige schlechte Laune. In gewisser Weise ist 'Taxi' das literarische Dokument einer Arbeitsverweigerung: Karen Duve begnügt sich damit, zu einer literarischen Marke zu werden." Weiteres: Andreas Fanizadeh und Eva-Christina Meier unterhalten sich mit der argentinischen Schriftstellerin Cecilia Pavon (die auch […]