Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren und studierte Grafik in Ostberlin. 1948 veröffentlichte er erstmals Gedichte und Geschichten in der Zeitschrift Ulenspiegel. Anfang der fünfziger Jahre lernte er Johannes R. Becher und Bertolt Brecht kennen. Seine zunehmend kritische Auseinandersetzung
Aus dem Englischen von Christian Alexander Herschmann, Alexander Krützfeldt und Tom Müller. Die Rede von "Freiheit" im Kapitalismus ist eine Nebelkerze, die die Reichen und Mächtigen schützt und Bürger…
Der typografische Gebrauch von Schriften ist nichts als ein Spiel mit ihren Ordnungen und Modifikationen, mit der Vagheit der Differenz ihrer Effekte. Noch misst sich die Typografie am Buch. Genau betrachtet…
C. J. Bucher Verlag, München 2005 ISBN 9783765815133, Gebunden, 215 Seiten, 49.90 EUR
Zu Anfang des 20. Jahrhunderts der Inbegriff des luxuriösen Reisens, und nur für Wenige erschwinglich, können heute Fernwehträume auf Luxuslinern für jedermann Wirklichkeit werden. Dieser opulente Bildband…
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Antonio Scurati: M. Das Ende und der Anfang Aus dem Italienischen von Verena von Koskull. Am 28. Juli 1943 wird Benito Mussolini nach Ponza deportiert. Er hat alles verloren, hegt keine Hoffnung mehr - bis er durch…
Michael Kleeberg: Achilles in Taormina Was macht einen Jungen zum Mann? Was macht einen Mann zum Schriftsteller? Und was macht einen Schriftsteller zur Ikone eines ganzen Jahrhunderts? - Das sind die Fragen, die…
Philipp Gassert: Die bipolare Nation Von der Gründung zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der…
Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…
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