Stichwort

Juden in Deutschland

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9punkt 13.12.2017 […] waren für viele Juden in Deutschland ein Wendepunkt. Sie beklagten die ausbleibende Reaktion der Zivilgesellschaft. Im Jahr 2000 zeigten nach einem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge mehr als 200 000 Menschen in Berlin ihre Solidarität und der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder rief den 'Aufstand der Anständigen' aus. 2014 organisierte der Zentralrat der Juden in Deutschland die größte D […] des Ex-Bundesrichters Thomas Fischer reicht ihm, um zu diesem Schluss zu kommen: 'Wer sich also durch das Verbrennen einer Flagge (nur) gegen den Staat Israel wendet, aber nicht gegen 'die Juden' in Deutschland, der begeht keine Volksverhetzung.'" Auch in der SZ erklärt Jana Anzlinger zu der Frage: "Warum ist es keine Volksverhetzung, eine Fahne Israels zu zerstören?" "Die Flagge zeigt einen großen […]
Efeu 04.11.2017 […] In der Nachtkritik lobt Gabi Hift vor allem Yishais Stück, das sich in Form eines Monologs einer Jüdin, die sich beim deutschen Publikum für einen Preis bedankt, auch mit der Situation von Juden in Deutschland heute auseinandersetze: "Obwohl der Text in der zweiten Hälfte ein bisschen zerfasert, spürt man eine zunehmende Beklemmung und Trauer, spürt, dass es für die junge Frau kein Entkommen gibt […] Jüdischen Allgemeinen erklärt der Schriftsteller und Organisator Max Czollek, warum die Festivalmacher die Existenzbedingungen jüdischer Realität in Deutschland infrage stellen wollen: "Für Juden in Deutschland, aber auch für andere Minderheiten, gibt es ein 'Repräsentationskoordinatensystem', für Juden ist dies ein Dreieck aus Antisemitismus, Schoa und Israel. Das sind die Positionen, von denen aus […]