Stichwort

Necla Kelek

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Nur eine Männerfantasie?

Essay 06.06.2018 […] Michel Houellebecqs Roman "Die Unterwergung" mit Edgar Selge in der Hauptrolle läuft heute Abend in der ARD. Anschließend wird bei "Maischberger" über das Thema des Films diskutiert. Unsere Autorin Necla Kelek gehört zu den eingeladenen Gästen. D.Red. =============== Edgar Selge spielt in dem ARD-TV Film "Unterwerfung" den Schauspieler Edgar Selge, der im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg im Stück […] Realitätsverweigerung oder wie bei Edgar Selge des Verrats durch Nicht-Identifikation mit dem Thema führt zur Entpolitisierung von Politik. Das Theater als Spiegel - ein Ort der Unterwerfung. Necla Kelek […] Von Necla Kelek

Stakkato der Infamie

Essay 18.12.2017 […] des Freiheitspreises der Naumann-Stiftung an Necla Kelek. In der Folge werde ich - immer mit dem Artikel von Metes als Wegweiser - den Weg dieses versuchten kollektiven Rufmords nachzeichnen. Kaddor bezieht sich mit ihrem gefälschten Zitat auf ein Interview, das Kamran Safiarian für die ZDF-Sendung "Forum am Freitag" am 16. Juli 2010 mit Necla Kelek führte. Das Interview dauert in der gesendeten […] Januar 2015 veröffentlichte Thorsten Gerald Schneiders eine Broschüre mit dem Titel "Wegbereiter der modernen Islamfeindlichkeit". "Necla Kelek", lesen wir darin erneut, "rückt die muslimischen Männer in den Bereich der Sodomie." Aus weiteren Äußerungen Kaddors über Necla Kelek sei die in der Zeit am 11. April 2016 zitiert: "Sie durfte sogar muslimischen Männern unkommentiert Sodomie unterstellen. Sie sagte […] "Auch in Deutschland reibt man sich die Augen. Die Soziologin Necla Kelek erklärt im öffentlich-rechtlichen ZDF ganz nebenbei alle Männer einer bestimmten Gruppe zu Sodomisten. Großes Aufheben wird darum nicht gemacht." Jörg Metes weist weitere Äußerungen auch im Jahr 2017 nach. Schneiders nutzt auch Twitter um seine Meinung über Necla Kelek zu sagen. Vor einer Talkshow, in der Kelek und der SPD-Politiker […] Von Thierry Chervel

Das Zaudernde der Sprache

Essay 19.11.2015 […] Necla Kelek behauptet in der NZZ vom 17. November, der Islam könne nur Religion werden, wenn er sich säkularisiere, die zu Grunde liegenden brutalen Herrschaftsansprüche trenne von dem originär Religösen, das privat bleiben müsse. Ich finde die Gedankenwendung elegant und bedenkenswert, aber ich möchte ihr doch etwas entgegensetzen, nicht auf Grund weiter gehender Kenntnisse oder Einsichten, die ich […] Zurücksetzungen und Demütigungen etwa von Muslimen, die in Deutschland leben, erstaunlich. Die harschen, rücksichtslosen Rhetoriken sind oft genug ideologisch und gewissenlos. Katharina Hacker * Necla Keleks Kommentar in der NZZ zu den Anschlägen in Paris, "Der Islam: Gewalt oder Reform" finden Sie hier. […] Von Katharina Hacker

Seitdem bewegt sich niemand mehr

Redaktionsblog - Im Ententeich 21.02.2014 […] den wilden Akin zum Onkel Tom zurechtzustutzen. Rassismus ist inzwischen ein so schwammiger Vorwurf wie Neid, man kann ihn jedem an den Kopf werfen, sogar einer türkisch-deutschen Autorin wie Necla Kelek. Nein, Florian Kessler hat schon recht mit seinem Debattenbeitrag. Die teilweise erstickende Uniformität und Leere im deutschen Kulturbetrieb ist genau den Bürgerkindern geschuldet, die sich jetzt […] Von Anja Seeliger