Stichwort

Ang Lee

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Efeu 03.02.2017 […] Ang Lees Satire "Die irre Heldentour des Billy Lynn" über einen jungen Soldaten, der sich unversehens im irrealen Spektakel einer Heldenverehrung durch White Trash America wiederfindet, wurde mit 120 Bildern pro Sekunde gedreht, in 4K-Auflösung und 3D. Das Ergebnis ist geradezu hyperreal, schreibt Philipp Stadelmaier in der SZ. Man ist den Figuren "ganz nahe, sieht jeden Mitesser, jede Hautrötung […] lässt: Ob "der einzige US-Film seit Ewig­keiten, der in wirklich jeder Einstel­lung ganz bewusst auf Räum­lich­keit hin kompo­niert ist, dann auch wirklich in 3D zu sehen ist - geschweige denn ob man Ang Lees einzig­ar­tiges Expe­ri­ment mit extremen Bild­wie­der­hol­raten erleben darf: Das ist eben nicht bloß so eine spitz­fin­dige Cineasten-Frage. Dem Publikum diese Erfahrung zu verwehren ist nichts […]
Feuilletons 27.12.2012 […] mit der gelebten Würde eines Shantychors." Yann Martel, der auch mal ein erfolgloser Autor war, bevor er "Schiffbruch mit Tiger" veröffentlichte, erzählt, was für ein tolles Gefühl es war, von Ang Lee verfilmt zu werden: "Hollywood, wie alle Hochburgen mit Geld und Träumen, ist ein Ort mit sehr soliden Türen und extremem Wetter. Wenn Du draußen stehst, ist es kalt und die Tür ist verriegelt und […] Aber wenn du drinnen bist, dann streichelt das Wetter deine Haut, und die Türen öffnen und schließen sich ach deinem Wunsch, weil du den Zauberschlüssel hast." Außerdem bespricht Hanns-Georg Rodek Ang Lees Verfilmung. Michael Pilz erklärt noch mal, warum Suhrkamp Pop ist. Und Kais Luehrs-Kaiser besucht das neue Konzerthaus des Wiener Sängerknaben. […]