Stichwort

Regisseurinnen

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Efeu 30.07.2015 […] tot - ganz im Gegenteil. Verena Lueken von der FAZ verspricht unterdessen ein "verblüffendes Ende". In der Welt bespricht Reiner Reitsamer den Film (Achtung, Spoiler!). Wir bräuchten viel mehr Regisseurinnen, erklärt im Interview mit der Welt der Schauspieler Ben Kingsley, der gerade "Learning To Drive" mit Isabelle Coixet gedreht hat, "sie sehen die menschlichen Verhaltensmuster aus ganz anderen […] wirkende Szene. Das ist es, was ich meine, wenn ich von männlichen Verletzlichkeiten rede. Isabel hat einen wunderbaren Blick auf diese Seite an Männern. Diese Eigenschaft teilt sie mit anderen Regisseurinnen, mit denen ich gearbeitet habe." Weitere Artikel: Hanns-Georg Rodek stellt in der Welt Monika Grütters Digitalisierungspläne für das Filmerbe vor. Für die taz berichtet Matthias Dell vom Festival […]
Efeu 05.05.2015 […] sein könnte. Also suchen sie nicht nur nach bühnenreifen Umsetzungsmöglichkeiten, sie mischen sich auch ein." Weitere Artikel: Zum Berliner Theatertreffen hat sich Martin Eich vom Freitag mit den Regisseurinnen Katrin Plötner, Anna Bergmann, Bernadette Sonnenbichler und Judith Kuhnert über Theatermachen in Deutschland im Zuge einer zugespitzten Situation zwischen Markt und Subvention unterhalten. Susanne […] Square Lady" an der Komischen Oper Berlin. Besprochen werden die beim Theatrtreffen aufgeführte Fengler/Fassbinder-Adaption "Warum läuft Herr R. Amok?" von Susanne Kennedy - im übrigen eine der Regisseurinnen, die Chris Dercon an die Volksbühne holen will (Tagesspiegel, Berliner Zeitung, mehr dazu auch hier), eine konzertante Aufführung von Richard Strauss" "Ägyptische Helena" (FR) und ein Berliner […]
Efeu 23.06.2014 […] präsentierten zweihundert Schmutzereignisse." Trotz der Reinigerung soll der körnige Charakter der Filmbilder aber erhalten geblieben sein." In der taz plädiert Silvia Hallensleben dafür, die Regisseurinnen des Neuen Deutschen Films wie Ula Stöckl oder Helke Sanders in der Filmgeschichtsschreibung endlich besser zu repräsentieren. Und zwar nicht nur wegen "abstrakter Quotenhuberei, sondern deshalb […] in diesem Bild ein wesentlicher Aspekt möglicher filmischer Wahrnehmung der Welt und zu erzählender Geschichten fehlt. Denn man muss nicht biologistisch denken, um zu sehen, dass die Filme der Regisseurinnen andere, abweichende und neue Erfahrungen formulieren." Ebenfalls in der taz beobachtet Stefanie Schulte Strathaus vom Berliner Kino Arsenal den Aufbau einer Kinemathek in Kairo, die gerade mit […]