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Alain Resnais

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Die Bären gehen an...

Außer Atem: Das Berlinale Blog 15.02.2014 […] Hier die weiteren wichtigen Preise: Silberner Bär Großer Preis der Jury "The Grand Budapest Hotel" von Wes Anderson (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär Alfred-Bauer-Preis für einen Spielfilm, der neue Perspektiven eröffnet "Aimer, boire et chanter" (Life of Riley) von Alain Resnais (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär für die Beste Regie Richard Linklater für "Boyhood" (Perlentaucher-Kritik) Silberner Bär für die Beste Darstellerin Haru Kuroki in "Chiisai Ouchi" (The Little House) von Yoji Yamada Silberner Bär für den Besten Darsteller Liao Fan in "Bai Ri Yan Huo" (Black Coal, Thin Ice) von Diao Yinan Silberner Bär für das Beste Drehbuch Dietrich Brüggemann, Anna Brüggemann für "Kreuzweg" von Dietrich Brüggemann (Perlentaucher-Kritik) Alle weiteren Preise auf den Seiten der Berlinale. […]

Entweder rüstig oder gefördert

Außer Atem: Das Berlinale Blog 05.02.2014 […] Kurzum: Die Berlinale wirkt wie ein Festival, das sich künstlerisch längst in der Defensive befindet - das aber gleichzeitig eine derart hektisch vor sich hin schnurrende Betriebsnudel ist, dass niemand auch nur auf die Idee kommt, an dieser Situation etwas zu ändern. Alain Resnais, Yoji Yamada, Dominik Graf Als Ende letzten Jahres die ersten Wettbewerbsfilme bekannt gegeben wurden, sah das alles noch etwas anders aus: Mit Alain Resnais' jüngster Ayckbourn-Verfilmung "Aimer, boire et chanter" und Dominik Grafs Historiendrama "Die geliebten Schwestern" wurden gleich zwei nicht nur unter Perlentaucher-Autoren sehnsüchtig erwartete Filme angekündigt. […] Von Lukas Foerster

Ein Medium der Scham

Im Kino 16.05.2012 […] (2008), "Die Kunst zu lieben" nun ist zweifellos der souveränste und klügste; ein Film, bei dem man durchaus an den mittleren Éric Rohmer (den Rohmer der "Komödien und Sprichwörter") denken darf, oder an den späten Alain Resnais (den Resnais von "Vorsicht Sehnsucht" zum Beispiel), an jenes Autorenkino also, das populäre Formen gleichzeitig perfekt emuliert und durchreflektiert; an ein Kino, das manchen als ein konservativer Verrat an der nouvelle vague erscheint, das aber doch nur mit deren schon immer fragwürdigen Aufbruchsrhetorik bricht. […] Von Lukas Foerster, Jochen Werner