Stichwort

Susanne Schüssler

7 Presseschau-Absätze
Efeu 10.03.2014 […] zu tun haben. Das ist genau, was passiert, wenn man aus diesem Diskurs der Opfer und Täter nicht aussteigt." Joachim Güntner unterhält sich für die NZZ mit den Verlegern Klaus Wagenbach und Susanne Schüssler. Wagenbach erzählt, wie er vor 50 Jahren dazu kam, einen eigenen Verlag zu gründen: "In solchen Fällen wendet man sich immer an den Vater. Der hatte auch kein Geld, war Beamter, aber ihm gehörte […] Da kam einiges zusammen, und dann verkaufte ich noch meinen Lektoren-Haushalt, um Gründungskapital zu bilden." Für den Tagesspiegel unterhält sich Gregor Dotzauer mit Wagenbach-Verlegerin Susanne Schüssler, die erklärt, warum Hanser nicht ihr Vorbild ist: "Ein US-Verleger hat neulich gegiftet, er bewundere Krüger vor allem dafür, wie er viele mittelmäßige Autoren zur Weltliteratur erklärt und sie […]
Feuilletons 27.03.2004 […] Zum vierzigsten Verlagsjubiläum macht Anne Kraume einen Hausbesuch bei Wagenbach (Website), genauer gesagt: bei Verlegerin Susanne Schüssler und stellt fest, dass es hier einen ganz eigenen Traditionalismus gibt: "Es mag erklärtes und oft formuliertes Ziel bei Wagenbach sein, keine Bücher zu verlegen, die den Status quo in der Gesellschaft beibehalten wollen - aber eigene Traditionen und Rituale werden […] werden sehr ausführlich gepflegt. Zum Beispiel gibt es noch immer das Prinzip des Konsenslektorats - jeder von den vier Lektoren, zu denen auch Susanne Schüssler und Klaus Wagenbach gehören, muss der Entscheidung für oder gegen ein Buch zustimmen." Weitere Artikel: Gerrit Bartels hat auf der Leipziger Buchmesse mit Zensurdiskussionen und Preiverleihungen nur bedingt Spaß gehabt. In der Staatsgalerie […]