Preis auf Anfrage. Mit einem Vorwort von René Teuteberg.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 18.07.2000
Der Rezensent mit dem Kürzel "tmn" weist zunächst darauf hin, dass es sich bei Albert Oeri (damals Chefredakteur der "Basler Nachrichten") um einen der "bestgehassten Gegner der Nationalsozialisten" gehandelt hat, der sich selbst als `Gegengiftkoch` bezeichnete und nicht müde wurde, die Nationalsozialisten anzugreifen, aber auch die angelsächsischen Tendenzen, eine "Allianz mit Stalin oder Tschiang Kai-schek" einzugehen. Die Tagebücher, so erfährt der Leser, hat Oeri 1946 selbst herausgegeben und liegen nun "inhaltlich unverändert" in einer neuen Ausgabe vor. Besonders interessant findet der Rezensent diese Aufzeichnungen allerdings auch durch das, was Oeri gerade nicht bespricht, beispielsweise die Judenvernichtung. Dennoch lobt er die "Klarsicht" Oeris und kommt zu dem Schluss, dass dieser Band eine "aufschlussreiche Einführung in die Wahrnehmung der Krisenjahre von neutraler Warte der Schweiz" sei.
Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub…