Mit 120 s/w-Abbildungen. In englischer Sprache. Texte von Matthias Harder, Helmut Newton Foundation und Benita Suchodrev. From sunrise to sunset, on the famous promenade and surrounding alleys in the resort town on the Irish Sea, the Russian-American-Berliner Benita Suchodrev lets life unfold before her camera. Relying on her intuition, during a couple of summer days the photographer documents her encounters with strangers. Her manner is daring and swift, always capturing the "decisive moment." Like all her documentary and portrait work, housed in private collections in Berlin, Moscow, and New York, the high-contrast black-and-white photographs in "48 Hours Blackpool" are intense and devoid of sensationalism.
Suchodrev's debut book is a sociocultural study rich in authenticity and poetry; a contemporary but timeless journey of discovery through bingo parlors, hot dog stands, and burlesque theaters where wacky types, moms and pops, kids and seagulls go to play.
Die Fotografien in Benita Suchodrevs erster Buchveröffentlichung "48 Hours Blackpool" sind nicht einfach nur "interessant", meint Rezensentin Brigitte Werneburg. Sie sind ausdrucksstark, lebendig, herausragend und nicht zuletzt auch "herausfordernd". Innerhalb von 48 Stunden hat es die aus Russland stammende Berliner Künstlerin geschafft, ein unvergleichliches Porträt der englischen Stadt am Meer zu erschaffen. Herumstehende Kinder, verkleidete Eltern, zurecht gemachte Teenies, grölende Frauen, der Blackpooler Eiffelturm, Kutschen, Pferde, ein Riesenrad, Werbewaffeln, Plastikgewehre und zwischendurch, nur ganz nebenbei, das Meer - dieses grelle Tohuwabohu zeigt Suchodrev ohne jede "Sensationslust" in schnellen Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit interessanten Perspektiven, die zur genauen Betrachtung einladen. Ein fantastisches Buch, findet die Rezensentin.
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