James Simon war ein überaus erfolgreicher Unternehmer und einer der bedeutendsten Mäzene seiner Zeit. Im Lauf der Jahre trug er unzählige bedeutende Exponate zusammen. Seine enge Verbundenheit mit Wilhelm Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen, führte dazu, dass er schließlich rund 1000 Gemälde und Skulpturen aus seiner Privatsammlung - unter anderem den Kopf der Nofretete - den Berliner Museen vermachte und diese so einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wurden. Dieser kulturelle Verdienst wurd nun erstmalig und ausführlich in einer angemessenen Publikation gewürdigt - mit Beiträgen der Museumsdirektoren zu ihren "Sammlungszugängen".
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