Rezensent Rolf Vollmann scheint Gefallen an Carl-Henning Wijkmarks Roman gefunden zu haben. Er skizziert die Handlung, die Geschichte, die eine Liebesgeschichte über zwei Generationen ist. Da reist ein finnischer Mann in den Süden Frankreichs, um die Frau zu treffen, mit der sein eigener Vater gegen Ende des Zweiten Weltkrieges eine Beziehung unterhielt, erzählt der Rezensent. Durch Gespräche mit der ehedem Geliebten und ihrem Mann kommt langsam immer mehr Licht in die letzten Stunden seines von einem Panzer zerquetschten Vater, beschreibt Rolf Vollmann die Handlung weiter. Über die letzte Hinterlassenschaft des Vaters, die im Besitz der Frau befindlichen Briefe, lassen sich die Geheimnisse immer mehr rekonstruieren, doch alles in allem bleibt das Buch ein "kurzer, schöner, rätselhafter nordischer Roman", so der Rezensent.
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