Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 22.03.2000
In einer sehr kurzen Kritik stellt H. G. Pflaum die Frage, ob wohl sieben deutsche Autoren jemals auf die Idee kämen, zusammen einen Roman zu schreiben, wie es hier sieben irische Schriftsteller taten, und verneint gleich. Pflaum spürt in diesem Roman vor allem einen Insiderreiz: Jeder Autor habe ein eigenes Kapitel geschrieben, aber es werde nicht dazugesagt, welches Kapitel von wem ist. Pflaum gibt einen Tipp: Zumindest in der deutschen Übersetzung könne man einiges über das Nachschlagen der Übersetzernamen erraten.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…