Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Bei einem Ehemaligentreffen in Oxford wird Alex Frau Rachel brutal ermordet. Nach und nach enthüllt sich dem fassungslosen Anwalt eine abgründige Geschichte, die um eine erotische Dreiecksbeziehung rankt.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.07.2013
Ein Romandebüt nach des Rezensenten Geschmack, wie es aussieht. Jedenfalls zeigt sich Martin Halter fasziniert von Eleanor Dymotts Mischung aus Psychothriller, Campusroman und Liebesgeschichte (ein perverses Trio infernal inklusive). Dass er bis zum Schluss ahnungslos bleibt, wer hier Täter, wer Opfer ist, stört Halter nicht. Geduld braucht der Leser zwar, räumt er ein. Doch dass sich die Technik des Erzählens mit wilden Zeitsprüngen und literarischen Anspielungen, dann wieder mit analytischer Nüchternheit, als wichtiger erweist als die Geschichte selbst, daran könnte er sich durchaus gewöhnen.
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