Mit Illustrationen von Kat Menschik. So fesselnd wie ein Roman, so kenntnisreich wie eine Enzyklopädie: Ernst H. Gombrich, einer der herausragendsten Gelehrten des 20. Jahrhunderts, schildert auf 360 Seiten prägnant und überzeugend die Geschichte der Menschheit. 1935, im Alter von nur fünfundzwanzig Jahren, wagte er sich daran, eine Weltgeschichte für junge Leser zu schreiben, und schuf einen Klassiker. Ohne jemals langatmig zu werden, schildert er bildreich und spannend die vielschichtige Entwicklung der Menschheit von den Höhlenmenschen bis zum Ersten Weltkrieg. Ihm gelingt der große Bogen, ohne die historischen Geschehnisse zu banalisieren. Dadurch beschert das Buch dem Leser jedes Alters etwas Einzigartiges: Nach der Lektüre kann er die großen Ereignisse der Vergangenheit in einem Zug erfassen.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…