Mit einem Vorwort des Künstlers. In deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache. 81 reproduzierte Bleistiftzeichnungen und einem Text von Franz Erhard Walther
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.04.2021
Rezensentin Rose-Maria Gropp nimmt die Herausforderung an, als Betrachterin von Franz Erhard Walthers hier versammelten 81 Zeichnungen an der Vollendung der Arbeiten gleichsam mitzuwirken. Walthers Vorstellung von einer partizipativen Kunst mit Prozesscharakter sieht sie hier umgesetzt, durch Walthers nachvollziehbare Wahrnehmung seiner römischen Umgebung etwa. Als tastende Zeichen liest Gropp Zeichnungen und Schrift des Künstlers. Für sie ein anregendes Unterfangen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…