Mit zahlreichen Abbildungen. In dieser Werkmonografie wird das zwanzig Filme umfassende Gesamtwerk des Regisseurs in chronologischer Reihenfolge untersucht. Die einzelnen Betrachtungen konzentrieren sich auf den jeweiligen Film, werfen einen kurzen Blick auf die Entstehungsgeschichte des Projekts, um sich nach einer knappen Inhaltsangabe ausführlich dem Thema und der Form des Films zu widmen. Zudem wird versucht, filmübergreifende Entwicklungstendenzen herauszuarbeiten und den einzelnen Film in das Gesamtwerk einzuordnen. Die Einzelanalyse wird durch die Betrachtung einer Auswahl von amerikanischen wie deutschen Premierenkritiken abgerundet.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 10.05.2002
Ein interessantes, wenn auch nicht gerade besonders innovative Monografie über Francis Ford Coppola ist diese Studie von Gabriele Weyand, findet Josef Nagel. Da es bislang nur ein deutschsprachiges Buch über den Regisseur gibt, ist dieses Buch in Nagels Augen eine durchaus sinnvolle "kritische Würdigung und Einordnung in das Gesamtwerk". Weyands Studie ist auch thematisch weit gefächert, von der Autorenschaft über Technisches (Kamera, Schnitt) bis hin zur Produktionsgeschichte deckt sie alles Relevante aus allen Filmen des Filmemachers ab. Dabei ist nach Nagels Meinung eine "solide, ausgewogene Monografie, keine Neuinterpretation" herausgekommen.
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