Grete Weil, eine der bedeutendsten literarischen Zeitzeuginnen im deutschsprachigen Raum, die in ihren Romanen und Erzählungen immer wieder von neuem versucht hat, das Grauen des Zweiten Weltkriegs fassbar zu machen, schrieb bereits vor dem Krieg. In diesem Band wird zum ersten Mal die einzige aus jener Zeit erhaltene Erzählung "Erlebnis einer Reise" (1932) veröffentlicht: ein wichtiges eigenständiges Dokument aus den literarischen Anfängen der damals jungen Autorin.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…