Grete Weil, eine der bedeutendsten literarischen Zeitzeuginnen im deutschsprachigen Raum, die in ihren Romanen und Erzählungen immer wieder von neuem versucht hat, das Grauen des Zweiten Weltkriegs fassbar zu machen, schrieb bereits vor dem Krieg. In diesem Band wird zum ersten Mal die einzige aus jener Zeit erhaltene Erzählung "Erlebnis einer Reise" (1932) veröffentlicht: ein wichtiges eigenständiges Dokument aus den literarischen Anfängen der damals jungen Autorin.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…