Emil Kraepelin (1856-1925) gilt als Begründer der modernen klinischen Psychiatrie und leistete Grundlegendes auf den Gebieten der Pharmakopsychologie bzw. Psychopharmakologie, der Nosologie psychischer Krankheiten, der vergleichenden Psychiatrie sowie anderer Teilbereiche und Grenzgebiete wie der Krankenstatistik und Krankheitsbeschreibung und Arbeitspsychologie. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig Kraepelins wichtige, weil ihn als Wissenschaftler wie als Persönlichkeit nachhaltig prägende Leipziger Phase in das Zentrum der Untersuchung. In wesentlichen Teilen wertet der Autor von ihm aufgefundene Originalschriftstücke aus, die hiermit erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…