Aus dem Amerikanischen von Wiebke Schmalz. Wie groß ist der Anteil der Eltern, wenn aus ihren Kindern etwas Gutes wird? Und wie groß ist er, wenn es mit ihren Kindern schiefgeht? Dieses aufregende Buch zerstört einige unserer tiefsten und festesten Überzeugungen in Erziehungsfragen und bietet uns statt dessen etwas radikal Neues. Mit Eloquenz und Eleganz legt Harris dar, warum Eltern nur wenig Einfluss haben auf die Entwicklung ihrer Kinder. Was am meisten zählt, ist vielmehr die Erfahrungswelt der Kinder außerhalb ihres Elternhauses, das Leben in ihrer eigenen Altersgruppe. Nicht Eltern sozialisieren Kinder, nein: Kinder sozialisieren Kinder!
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…