Klaus Bachmann beschreibt die Kämpfe und Intrigen in Galizien zwischen 1907 und 1914, die nach Ansicht mancher Autoren wesentlich zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges beigetragen haben. Er analysiert dabei auch den Entwicklungsprozeß der polnischen und ukrainischen Nationalbewegung in Galizien, die Rolle der österreichischen Politik in diesem Zusammenhang sowie das Spannungsverhältnis, in dem sich Wien dabei zwischen deutschen und russischen Interessen befand. So ist diese Studie nicht nur eine Analyse zur polnischen und ukrainischen Nationalbewegung des frühen 20. Jahrhunderts, sondern auch eine Untersuchung der Ursachen des Ersten Weltkrieges sowie des Untergangs der Donaumonarchie.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…