Lee Miller (1907-977) ist eine der bekanntesten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Mit zwanzig in New York als Model entdeckt, ging sie zwei Jahre darauf nach Paris, um selbst Fotografin zu werden. Sie wurde Schülerin (und Liebhaberin) von Man Ray und fühlte sich insbesondere den Surrealisten verbunden; im Zweiten Weltkrieg agierte sie als Kriegskorrespondentin, fotografierte vor allem für die Vogue. Im Lauf ihres Lebens lernte Lee Miller zahllose Persönlichkeiten kennen. Dieses Buch zeigt nicht nur erstmals in gebündelter Form die besten Porträts - darunter Aufnahmen von Pablo Picasso, Dora Maar, Georges Braque, Fred Astaire, Marlene Dietrich, Igor Strawinsky, Yehudi Menuhin, Dylan Thomas, Colette -, sondern auch eindringliche Fotografien von Londoner Bürgern während des "Blitzkriegs", von den Befreiungsfeiern in Paris und von Menschen in Deutschland unmittelbar nach dem Zusammenbruch des "Dritten Reichs".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…