12 Seiten Abbildungen. Der Autor hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Schicksal der österreichischen Generale im Heer der Wehrmacht darzustellen. Ein erster Teil des Buches enthält eine Beschreibung der Entwicklung der deutschen und österreichischen Heere nach Ende des Ersten Weltkrieges unter Berücksichtigung des politischen Umfeldes. Der zweite Teil ist eine Auswahl von Einzelschicksalen, die in Kapiteln und Aufsätzen dargestellt werden. Das Buch ist keine Militärgeschichte des Zweiten Weltkrieges: Einzelne Operationen werden nur kurz erwähnt, wenn sie für die Darstellung eines Generals unerläßlich sind. Das Hauptgewicht gilt dem menschlichen Aspekt der Offiziere. Wenn der Autor der österreichischen "Opfertheorie" widerspricht, unterstreicht er gleichzeitig, daß der Anschluss, den sich die meisten Österreicher nach dem Ersten Weltkrieg ersehnten, in keiner Weise der Erschaffung der "Ostmark" und ihrer Gaue entsprach.
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