Margret Boveri war eine der beiden Frauen, die am Vorabend des Zweiten Weltkrieges eine Fahrt durch die Wüsten und über die Berge des Nahen Ostens unternahm und darüber Reportagen für eine Schweizer Zeitschrift verfasste. Ihr Reisebericht ist eine Liebeserklärung an den Orient und seine Menschen. Er erzählt von einer Welt, die nur ein paar Jahrzehnte vergangen und dennoch unwiederbringlich versunken ist.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…