Im Leben des Unternehmensberaters Max Freydorn häufen sich die unerhörten Begebenheiten. Öffentlich ohrfeigt er in Berlin einen der gefragtesten Gegenwartskünstler. In Venedig verfällt er einer Halskette. Für seine Familie kauft er in Potsdam ein Wohnhaus von 1932, das anderen als "Nazi-Bau" gilt. Und er hört zu viel Wagner…
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.02.2012
Alexander Koseninas Kritik besteht fast nur aus Nacherzählung. Und so vermutet man im Lauf der kurzen Kritik, dass er durchaus eine gewisse Sympathie für die Hauptfigur, den wohlhabenden, aber auch sensiblen und leicht verrückten Max Freydorn zu haben scheint. Aber am Ende beschwert sich Kosenina nur noch über den seiner Meinung nach prätenziösen Stil der Autorin und ein nachlässiges Lektorat. Ein Verriss, der einen etwas ratlos zurücklässt.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…