Die Arbeit stellt eine grundlegende und kritische Analyse der Legitimation der Jurisdiktionsgewalt und der materiellen Kompetenzen des Internationalen Strafgerichtshofs und der UN-Straftribunale dar. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die vergleichende Analyse der Legitimationskonzepte des neuen Internationalen Strafgerichtshofs und der UN-Straftribunale. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl der Vertragsansatz des StGH als auch die Ermächtigung durch Resolution des Sicherheitsrats eine hinreichende Rechtsgrundlage für die strafrichterliche Jurisdiktionsgewalt bieten. Beide Ansätze setzten nach seiner Auffassung aber grundsätzlich die Verankerung der Straftatbestände im geltenden Völkerrecht voraus.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…