Die Arbeit stellt eine grundlegende und kritische Analyse der Legitimation der Jurisdiktionsgewalt und der materiellen Kompetenzen des Internationalen Strafgerichtshofs und der UN-Straftribunale dar. Ein Schwerpunkt der Arbeit ist die vergleichende Analyse der Legitimationskonzepte des neuen Internationalen Strafgerichtshofs und der UN-Straftribunale. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl der Vertragsansatz des StGH als auch die Ermächtigung durch Resolution des Sicherheitsrats eine hinreichende Rechtsgrundlage für die strafrichterliche Jurisdiktionsgewalt bieten. Beide Ansätze setzten nach seiner Auffassung aber grundsätzlich die Verankerung der Straftatbestände im geltenden Völkerrecht voraus.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…