Die auf insgesamt sieben Bände angelegte Reihe eröffnet einen aspektreichen und anregenden Zugang zur Geschichte, zum historischen Denken und zur Wissenschaft der Historiker.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 27.12.2001
Der vorliegende Band ist der zweite einer auf sieben Teile angelegten Reihe über historische Wissenschaften, ein Sammelband, in dem die Autoren in fünf Beiträgen die Unterschiede ausgewählter geschichtlicher und geografischer Räume herauszuarbeiten suchen, berichtet Christoph Cornelissen. Das sei ihnen aber, moniert der Rezensent, nur bedingt gelungen. Die Beiträge seien unterschiedlich kenntnisreich verfasst, ein Überbau fehle ebenso wie eine systematische Einführung zum Raumkonzept in der Geschichtsforschung. Das Buch macht hungrig, aber nicht satt, klagt der enttäuschte Rezensent. Auch als "Brücke" zwischen Schule und Universität, so der Anspruch der Autoren, findet er es nicht geeignet, sondern empfiehlt es eher Studenten im fortgeschrittenen Studium.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter…