Der Amerikaner Michael Rips zieht mehr aus Mangel an Argumenten, warum er es nicht tun sollte, als aus Neigung mit seiner Frau Sheila und dem gerade geborenen Baby nach Sutri, einem kleinen Städtchenin der Nähe von Rom. Zunächst argwöhnisch beäugt von den Sutrini, die allen Fremden gegenüber zurückhaltend sind, schafft Michael es doch, ihr Vertrauen zu gewinnen. Rips beschreibt den des Lesens unkundigen Briefträger, hinter dem die Leute herlaufen, um sich ihre Post selbst rauszusuchen oder umzutauschen, den Stiefelmacher, der zwar genial, aber blind ist, und der Stiefel herstellt, die nicht passen, Vera, die gegen Mussolinis Tochter beim Pingpong gewann, Pasquale, dessen empfindliche Nase Schweißfüße durch die Schuhe erschnüffelt: Sutri und dessen Einwohner wachsen ihm ans Herz, dass man sich ohne zu zögern auf ihre Seite im ewigen Kampf gegen die Römer stellt
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