Mit Bildern von Jutta Bücker. Der kleine Hund und der große Hund sind die allerbesten Freunde. Da taucht eines Tages ein anderer Hund auf, und der große Hund will von dem kleinen nichts mehr wissen. Für den kleinen Hund ist das die Enttäuschung seines Lebens. Doch dann passiert etwas ganz Unerwartetes...
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 04.08.2000
Vor allem zwei Dinge hat der kleine Hund in diesem Buch am Ende gelernt, findet Jens Thiele: zum einen, dass sich Freundschaften verändern, zum anderen, dass "Phantasie stark macht". Denn in seiner Traurigkeit, dass sein großer Freund sich plötzlich einem anderen großen Hund zuwendet, erschafft er sich in seiner Phantasie einen Mondhund als neuen Begleiter, der ihm über den Verlust hinweg hilft. Doch bald vermisst sein früherer Freund den kleinen Hund, und so wird aus der ehemaligen Zweierfreundschaft ein Terzett. Trotzdem bleibt der Mondhund weiterhin als heimlicher Begleiter dabei. Großes Lob sendet Thiele auch an die Illustratorin Jutta Bücker: "Traumszenen von solch malerischer Kraft" haben Seltenheitswert, findet er.
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