Herausgegeben von Matthias Jestaedt und Oliver Lepsius. Rechtswissenschaftstheorie" begreift die Rechtswissenschaft als eine intradisziplinär in verschiedene Subdisziplinen aufgeteilte Disziplin. In dieser Aufteilung in Strafrecht, Zivil- und Öffentliches Recht oder in dogmatische Fächer und Grundlagenfächer wird Rechtswissenschaft gelebt und erlebt. Warum aber bestehen unterschiedliche Teilrechtsgebiete? Welchen Sinn hat ihre intradisziplinäre Aufteilung? Welche Folgen hat sie für ein gemeinsames Methodenverständnis, für diemetadogmatische Behandlung des Rechts in Grundlagenfächern oder für das Verhältnis von Theorie und Praxis? Die Autoren der Beiträge in diesem Band behandeln die in den juridischen Subdisziplinen bestehenden unterschiedlichen gegenständlichen und methodischen Eigenheiten und Vorverständnisse.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…