Herausgegeben von Matthias Jestaedt und Oliver Lepsius. Rechtswissenschaftstheorie" begreift die Rechtswissenschaft als eine intradisziplinär in verschiedene Subdisziplinen aufgeteilte Disziplin. In dieser Aufteilung in Strafrecht, Zivil- und Öffentliches Recht oder in dogmatische Fächer und Grundlagenfächer wird Rechtswissenschaft gelebt und erlebt. Warum aber bestehen unterschiedliche Teilrechtsgebiete? Welchen Sinn hat ihre intradisziplinäre Aufteilung? Welche Folgen hat sie für ein gemeinsames Methodenverständnis, für diemetadogmatische Behandlung des Rechts in Grundlagenfächern oder für das Verhältnis von Theorie und Praxis? Die Autoren der Beiträge in diesem Band behandeln die in den juridischen Subdisziplinen bestehenden unterschiedlichen gegenständlichen und methodischen Eigenheiten und Vorverständnisse.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…