Herausgegeben von Matthias Jestaedt und Oliver Lepsius. Rechtswissenschaftstheorie" begreift die Rechtswissenschaft als eine intradisziplinär in verschiedene Subdisziplinen aufgeteilte Disziplin. In dieser Aufteilung in Strafrecht, Zivil- und Öffentliches Recht oder in dogmatische Fächer und Grundlagenfächer wird Rechtswissenschaft gelebt und erlebt. Warum aber bestehen unterschiedliche Teilrechtsgebiete? Welchen Sinn hat ihre intradisziplinäre Aufteilung? Welche Folgen hat sie für ein gemeinsames Methodenverständnis, für diemetadogmatische Behandlung des Rechts in Grundlagenfächern oder für das Verhältnis von Theorie und Praxis? Die Autoren der Beiträge in diesem Band behandeln die in den juridischen Subdisziplinen bestehenden unterschiedlichen gegenständlichen und methodischen Eigenheiten und Vorverständnisse.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte…