Aus dem Amerikanischen von Maria Mill. Ein anerkannter Kunstkritiker schreibt sich seine Gedanken und Gefühle über das (Fliegen-)Fischen von der Seele.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2002
Auf die Frage, warum jemand Angeln sollte, gibt auch das Angelbuch des als Kunstkritiker bekannte Autors keine "allgemein gültige Antwort", meint H. G. Pflaum. Man könne dem Buch, das unter anderem mit dem Mythos von den "ebenbürtigen Kontrahenten" Mensch und Fisch aufräumt, sowohl einen "profunden Mangel an Methode und Struktur" als auch den Hang zum Schwafeln vorwerfen, räumt der Rezensent ein. Er findet trotzdem, dass es ein "schönes Büchlein" geworden ist, und das nicht zuletzt deshalb, weil der australische Autor ein Kulturgeschichte des Angelns entwirft, die über die "üblichen" Angelanleitungen weit hinaus geht.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…