Aus dem Amerikanischen von Maria Mill. Ein anerkannter Kunstkritiker schreibt sich seine Gedanken und Gefühle über das (Fliegen-)Fischen von der Seele.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.05.2002
Auf die Frage, warum jemand Angeln sollte, gibt auch das Angelbuch des als Kunstkritiker bekannte Autors keine "allgemein gültige Antwort", meint H. G. Pflaum. Man könne dem Buch, das unter anderem mit dem Mythos von den "ebenbürtigen Kontrahenten" Mensch und Fisch aufräumt, sowohl einen "profunden Mangel an Methode und Struktur" als auch den Hang zum Schwafeln vorwerfen, räumt der Rezensent ein. Er findet trotzdem, dass es ein "schönes Büchlein" geworden ist, und das nicht zuletzt deshalb, weil der australische Autor ein Kulturgeschichte des Angelns entwirft, die über die "üblichen" Angelanleitungen weit hinaus geht.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…