Mit Fremdwörtern läßt sich leicht umgehen, man kann sie nachschlagen. Wie aber hilft man sich bei Wörtern, die gar nicht so fremd klingen, die in aller Munde sind und dennoch nicht verraten, was genau damit gemeint ist? Es passiert bei fast jeder Zeitungslektüre, dass wir von Stichwort zu Stichwort eilen und diese Frage uns verfolgt. Das vorliegende Buch versteht sich als ein Nachschlagewerk, wenn Not an Bedeutung ist und schnell geholfen werden soll.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.2000
"Ein paar Lücken" weist das Lexikon laut Werner Hornungs kurzer Rezension auf, zudem sei es nicht auf der Höhe der Zeit, da es sich um eine unveränderte Neuauflage von 1995 handele und damit jüngsten Entwicklungen nicht gerecht würde (so ist Kohl immer noch Kanzler). Manche Definitionen seien zu knapp und auch Fehler hätten sich eingeschlichen.
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