Mit Fremdwörtern läßt sich leicht umgehen, man kann sie nachschlagen. Wie aber hilft man sich bei Wörtern, die gar nicht so fremd klingen, die in aller Munde sind und dennoch nicht verraten, was genau damit gemeint ist? Es passiert bei fast jeder Zeitungslektüre, dass wir von Stichwort zu Stichwort eilen und diese Frage uns verfolgt. Das vorliegende Buch versteht sich als ein Nachschlagewerk, wenn Not an Bedeutung ist und schnell geholfen werden soll.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.04.2000
"Ein paar Lücken" weist das Lexikon laut Werner Hornungs kurzer Rezension auf, zudem sei es nicht auf der Höhe der Zeit, da es sich um eine unveränderte Neuauflage von 1995 handele und damit jüngsten Entwicklungen nicht gerecht würde (so ist Kohl immer noch Kanzler). Manche Definitionen seien zu knapp und auch Fehler hätten sich eingeschlichen.
Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in…