Stefan Bollmann

Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug

Neue Bilder und Texte
Cover: Frauen, die lesen, sind gefährlich und klug
Elisabeth Sandmann Verlag, München 2010
ISBN 9783938045404
Gebunden, 136 Seiten, 19,95 EUR

Klappentext

Sechzig Abbildungen. Das erste Buch von Stefan Bollmann, "Frauen, die lesen, sind gefährlich", hat den Nerv vieler Leserinnen getroffen, war monatelang auf der Bestsellerliste und wurde ein internationaler Erfolg. Dass die Geschichte weiblichen Lesens weiter erzählt werden muss, zeigt nun eindrucksvoll das neue Buch mit neuen Bildern und neuen Texten. Frauen, die lesen, sind gefährlich - und klug, weil sie erkannt haben, dass der Zugang zu verbotenen Bibliotheken und unerreichbaren Büchern sie während der letzten Jahrhunderte einfach klüger gemacht hat. In diesem imaginären Museum mit herrlichen Bildern bekannter und unbekannter Meister, die auf unverwechselbare Weise von Stefan Bollmann unterhaltsam und kenntnisreich erklärt werden, begegnen wir Müßiggängerinnen, Verführerinnen, Vorleserinnen, Lebenskünstlerinnen, modernen Leserinnen und vielen anderen gefährlichen Frauen, die Maler und Malerinnen wie Velazquez, Ingres, Degas, Tissot, Liebermann, Caillebotte, Vallotton, de Lempicka, Hopper und vielen anderen.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.2010

Dies ist ein Fortsetzungsband. Im ersten versammelte Stefan Bollmann Bilder von Frauen, die lesen, und kommentierte das klug. Jetzt tut er es wieder, und wiederum sieht und liest Sophie von Maltzahn das gern. Meist freilich, da gibt es kein Vertun, sind das Blicke von Männern auf Frauen, deren Versunkenheit dem nie ganz unschuldigen Blick gerade recht kommt. Ausnahmen gibt es auch, so von Maltzahn, etwa das Selbstporträt von Anna Dorothea Therbusch. Gelobt wird die Auswahl und auch die "literarische Verve" der kurzen begleitenden Essays von Bollmann.
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