Zwei allem Anschein nach verrückte Bayern beschließen, in San Francisco ein deutsches Restaurant zu eröffnen. Ohne die geringste Ahnung vom Geschäft brechen sie auf. Es scheint kaum möglich, dass das Projekt realisiert werden kann angesichts der zahlreichen Proteste gegen die Lizenzvergabe in der Nachbarschaft, der hohen Ausgaben und der Bürokratie, die sie in Deutschland zurückgelassen glaubten. Dennoch finden sie erste Kontakte, mieten eine Ruine in direkter Nachbarschaft zu einem Schwarzenviertel, renovieren und dekorieren sie, inklusive Herrgottswinkel, und eröffnen schließlich das Lokal "Suppenküche", das entgegen aller Prognosen bald zu einem der erfolgreichsten Lokale der Stadt wird. Die vielen Hürden und Stolpersteine, mit denen sich die Protagonisten konfrontiert sehen, beschreibt Thomas Klausmann mit Ironie und saloppem Ton.
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