Kunsthistoriker, Ausstellungsmacher und Kunstkritiker Thomas Zaunschirm äußert sich zur modernen Kunst und befasst sich u. a. mit der Krise der fünfziger Jahre, dem Leben der Fotos, dem Rätsel der verschwundenen Sphinx, dem Mythos Klimmt, der Salzburger Museumsdiskussion, dem Sinn und Unsinn des Museums, der Künstlichkeit der Wissenschaften.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 29.08.2001
In den Schriftenreihen der Universitäten zu stöbern scheint sich zu lohnen: Kurz, aber nachhaltig lobt Zelger die Texte des Essener Kunst- und Designwissenschaftlers Thomas Zaunschirm, die dieser seit 1995 zu künstlerischen bzw. kunstrezeptionellen Phänomenen verfasste. Er verfüge über "überraschende, unkonventionelle Interpretationsansätze", was man gerne glaubt, liest man die Schwerpunkte der Veröffentlichung: Kühe, Ökokunst, Gustav Klimt etc.
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