1830 begründet, wurde die Berliner Gemäldegalerie in den folgenden Jahrzehnten von einer "Provinzgalerie" zu einem Museum vom Rang der Londoner Tate Gallery oder dem Pariser Louvre. Tilmann von Stockhausen legt eine gründliche Darstellung der Erwerbungspolitik der Gemäldegalerie vor. Ihre Direktoren orientierten sich dabei immer auch an der aktuellen kunsthistorischen Forschung. So erhält der Leser zugleich einen Einblick in die kunstgeschichtlichen Entwicklungen des 19. Jahrhunderts. Ergänzt wird die Darstellung durch einen Katalog der Erwerbungen, aus dem die genauen Umstände des Ankaufs aller zwischen 1830 und 1904 akquirierten Bilder (einschließlich der dafür gezahlten Preise) zu ersehen sind.
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